25. Juni 2015

Namensbänder

Ich glaube fast jeder hätte auch gerne welche: gewebte Namensbänder die auf einen ganz persönlich abgestimmt sind. Ich habe mir schon vor längerer Zeit (über 2 Jahre!) diesen Wunsch erfüllt, jedoch nie die Etiketten an die genähten Stücke gebracht. Dank meiner guten Vorsätze alles liegen gebliebene zu erledigen, werde ich das nachholen. 


Wer im Juni als Neukunde noch bestellt, der bekommt ein kleines Tütchen mit gemischten Etiketten noch dazu - ich bin zwar kein Neukunde, aber ich hätte ja zu gerne auch so ein Tütchen gehabt… macht nichts, dafür bekomme ich nach dem Poststreik meine heiß ersehnten neuen graue Etiketten! Da ich so fleißig verbrauche finde ich, darf ich mich auch mal belohnen und mir schlichtere Etiketten für die erwachsenen Kleidung gönnen. Jetzt aber erstmal zu den fröhlichen in rot-gelb, die haben zuerst ihren Platz an den frisch gehäkelten Mützen gefunden:


Wie das am besten geht das es sauber drauf genäht ist zeige ich euch natürlich auch. Ein super Helfer ist das Stylfix, ein dünnes Klebeband das Bänder fixiert und trotzdem mit der Maschine durchnäht werden kann. Wer versucht nochmals doppelseitiges Klebeband zu nutzen, der wird recht schnell ein klebriges und fadenreiches Durcheinander erleben. Lohnt sich nicht es auszuprobieren.


Man sieht es hier noch so gut, aber an den Enden der Namensbänder ist jeweils ein kleines Stück des Klebebandes aufgeklebt worden. Damit lässt sich das Etikett einfach um den unteren Rand des Werkstückes legen und fixieren.


* am besten Mittig am Band beginnen und vor nähen
* anschließend zurück mit Hilfe der Rücklauftaste
* dann wieder vor bis man den Anfang übernäht hat
* wer sich sicherer fühlen möchte, kann in der Mitte noch mal 0.5 cm vor und zurück nähen


Tadaaa - da ist es und freut sich über den schönen Platz den es hat.


Wer aufmerksam war, der hat gesehen, dass ich auch bei meinen Anker-Shirts die Bänder angenäht habe. Das geht bei Shirts genauso gut mit dem Umschlag wie bei den Mützen.


Zu guter Letzt gibt es natürlich auch meine Einträge in dem Buch der 100 Dinge… es geht voran. Weitaus mehr durcheinander als ich es mich vorgestellt hatte, aber das stört mich nicht. Wichtig ist mir, dass ich sehe wie die Banner schwinden und dadurch auch meine 3 Umzugskisten ausgesuchtes Material abspecken.


Da sind meine Mützen - eine fehlt noch für den jungen Herrn, die kommt irgendwann mal nach auf einer anderen Seite.


Auf die Seite durfte sogar eines der Namenschilder mit drauf.


Die Shirts sind wirklich mein Sommer-Klassiker.


Die nächste Runde mit ausstehenden Projekten ist wieder etwas "mühsamer". Das reicht von Reparaturen über Änderungswünsche bis hin zu begonnenen und nie beendeten Nähprojekten. Das alleine ist eine ganze Kiste voll und wartet auf einen motivierten Schub von mir. Der wird kommen… nur nicht heute!

22. Juni 2015

Hitzefrei

Hitzefrei heißt das Juli-Kit von DaniPeuss und wird erstmal das letze Kit gewesen sein, dass ich im Auftrag der Designteam-Tätigkeit verarbeitet habe. Ich liebe die Kits und werde sie schwerlich vermissen, aber ich bleibe standhaft bei meinem Entschluss, dass ich so viel andere Dinge auch erledigen möchte und schaffe zeitlich Platz für Neues. Wenn der Entzug zu hart wird, dann kann ich mir ja jederzeit eines zum trösten ordern! 


Bei dem Kit habe ich vor allem Fotos aus einem Fotoautomaten verarbeitet. Man kann die auch einfach mal zerschneiden, neu anordnen… so wie es halt passt. 




Zum Geburtstag ein Gutschein-Layout für einen Kurztrip - da passte der Stempel perfekt!


Die nächsten Tage werde ich mich wieder an meine 100 Dinge machen die hier noch rumliegen und erledigt werden wollen. Viel schaffe ich zwar nicht abzuarbeiten, aber das tut dem keinen Abbruch. Früher oder später (viiieeeel später) werde ich meine hundert Sachen geschafft haben, da bin ich mir sicher!









18. Juni 2015

Anker - Shirts

So als echter Hamburg finde ich den Anker-Trend natürlich grandios! Danke der Cameo und der schönen Flockfolie kann man relativ einfach individualisierte Anker erstellen und plottern. Im Moment habe ich das Gefühl, alle um uns herum bekommen endlich, noch mal oder wieder Babys *lach* - ich bin da ja recht immun gegen, freue mich aber über das viele frische Leben um uns herum und das ich mich kreativ austoben kann. 

Für einen ganz süssen Erdenbürger der ein echter Hamburger Jung ist gibt es ein Shirt mit ausgeschriebenem Namen. Der passte perfekt in den Anker. Dazu gab es Geburtstkarte die ich mit dem Scrapwerk-Duo-Stempel gescrappt habe. 


Dann gab es dieses Jahr mal wieder Zwillinge… ein Junge und ein Mädchen, perfekt! Die Doppelnamen waren zu lang für den Anker, darum gab es die Initialen. Damit es aber Zwillingstauglich ist, habe ich noch ein "Bruder" und ein "Schwester" dadrunter gebügelt.


Los geht es mit der Designgrundlage:

1. einen Anker aus dem Downloadshop kaufen 
2. das Design durch anklicken aus der Bibliothek in das Arbeitsfeld laden 
3. Schrift aktivieren (links)
4. eine schöne Schrift aussuche (rechts) und die gewünschten Buchstaben schreiben
5. die Buchstaben in den Ankern positionieren (vorher eventuell die Gruppierung lösen, das ist der Button ganz links unten)


6. euer Design markieren und den "Replizieren-Button" drücken (oben)
7. spiegeln (unterer Pfeil), dabei spielt es keine Rolle ob nach links oder rechts gespiegelt wird


8. die Original-Design markieren und löschen
9. die gesiegelten Designs wieder richtig positionieren
10. in Schneideeinstellungen gehen (oben)
11. aus der Leiste die "beflockte Transferfolie" auswählen


12. vor dem Schneidebefehl die Maschine richtig einstellen: dazu den rechten blauen Hebel nach oben legen, das hebt die Metallrolle.
13. den weissen rechten Fixieret lösen und ihn in die hier gezeigte linke Position bringen
14. Hebel wieder senken


15. die Folie anlegen und einziehen lassen (Enter) - dabei ist die Trägerfolie nach UNTEN gerichtet
16. die Cameo ihren Dienst tun lassen


17. nach der Entnahme der Folie am Rand die Flockfolie abziehen:
dabei die Design-Elemente mit den Fingern etwas fixieren damit sie nicht mit abgezogen werden. Das ist mal mehr und mal weniger fummelig, hängt immer damit Zusammen welche Transferfolien ihr nutzt. Ihr seht hier auch, das beflockte ist der Folie zugeneigt und das glatte ist die schmelzbare Kontaktschicht zum Shirt.

18. feddisch

Diese drei Bügelmotive hat eine Freundin anstatt Blumen für ihre Kinder bekommen, daher sind sie zur Sicherheit eingetütet. Nicht das am Ende ein Buchstabe weg ist.



Aber weiter im Text, wie man die Foliendesigns aufbügeln:

1. Motiv mit der Trägerfolie nach oben auf das Shirt legen
2. Butterbrotpapier auflegen
3. einige Sekunden Bügeln, OHNE Bewegungen!


4. leicht abkühlen lassen und vorsichtig die Trägerfolie abziehe 
5. geht es noch nicht, erneut bügeln - das braucht ein wenig Übung, ist aber nicht weiter schlimm
6. ich Bügel ohne Rütteln und Bewegen immer noch einmal OHNE die Trägerfolie aber MIT Butterbrotpapier als Schutz über das Motiv


7. für weitere nachträgliche Texte die einem einfallen, einfach mit der Cameo erneut etwas ausschneiden und den Bügel-Vorgang wiederholen - hier ist noch ein "Bruder" und eine "Schwester" auf die Shirts der Zwillinge gekommen


Da ich einen ganzen Schwung weisser Shirts mal auf Reserve gekauft hatte, fällt diese Aktion in meinem 100-Dinge-Buch in die Rubrik "verbrauchen". Jepp, das habe ich wirklich: es sind insgesamt 6 Shirts (ja - 6 neue Babys diesen Sommer) verbraucht worden anstatt etwas langweiliges zu kaufen.

12. Juni 2015

Vorbereitungen für Projekt Life 2014

Ja ihr habt richtig gehört. Ich möchte das gesamte Jahr 2014 als Projekt life nacharbeiten. Ein scheinbar unerklimmbarer Berg? Nein, alles eine Frage der Einstellung. Man muss sich nur ein wenig neu sortieren mit dem bisschen Hobbyzeit das man hat. Bei mir hilft da immer eine Prioritätenliste. Klingt wichtig, ist es auch. Naja also eine Prioritätenliste ist wohl übertrieben, eher eine Liste um in der richtigen Reihenfolge zu bleiben damit man nicht verrückt wird. So lässt es sich für mich Schritt für Schritt schaffen - immer wenn ein wenig Zeit ist mache ich weiter. Durch meine Liste komme ich auch nicht ins straucheln und kann ruhig und zufrieden weiter und weiter und weiter machen.

Schritt 1
Einen neuen Ordner erstellen mit allen wichtigen Fotos von 2014.
Das ist ganz wichtig damit man nachträglich genau von den Fotos dann auch das Datum ohne viel Zeitaufwand wieder finden kann. Davon abgesehen kann man so Abend für Abend den Ordner füllen. Wer eine Mac hat, der kann sich wunderbar ein Album in I-Photo anlegen und dort die Fotos sammeln und bearbeiten. Auch diese Fotos habe ich aber am Ende alle in einen "echten Ordner" für den späteren Export gelegt.



Schritt 2
Die Hüllen genau anschauen die man für das Album hat. Da ich möglichst verbrauchen und nicht neu kaufen möchte, nehme ich das was ich noch habe - logischer Weise die Hüllen, die ich eigentlich doof finde. Egal. Stirbt keiner dran. Ich kann mir auch gut verstellen, das ich am Ende die Hüllenaufteilung sogar gut finde, wenn ich mich erstmal damit arrangiert habe.



Schritt 3
Die Fotos dann so bearbeiten, dass sie irgendwie in diese Hüllen passen. Die hochformatigen können bei 10x15 bleiben, nur die im Querformat müssen bearbeitet werden. Dafür gibt es 2 Möglichkeiten:
* der gewünschte Ausschnitt des Fotos passt so, dass man das es als Hochformat ausschneiden kann
* oder eine Collage machen damit die Fotos ihr Format behalten können: dazu habe ich alle querformatige Fotos in einen weiteren Ordner geschoben und diesen dann in Picasa geöffnet. Es werden jetzt immer 2 Bilder zu einer Collage 10x15 gefasst. Somit habe ich dann ein 10x15 Foto auf dem 2 kleine Querformate sind, passend zu meinen Hüllen. Ein öder Job, aber es lohnt sich. Am Ende hatte ich 125 solcher Collagen, also 125 Fotos mit doppelten Bildern. Das wiederum entspricht 250 kleinen querformatigen Bilder in 7x10cm - passend zu meinen Hüllen.

 


Schritt 4
Die Dateien habe ich in diesem Fall online Verschickt. Die Fotos habe ich bei FotoPremio bestellt und alle auf einmal ganz unkompliziert mit einem Klick auf 10x15 hochgeladen. Das geht super gut, super schnell und macht Laune. Während der 20 Minuten Wartezeit konnte ich mich getrost zurücklehnen und mich freuen, dass ich mir die Vorarbeit gemacht habe. Bei den Fotosmassen drucke ich nämlich ganz sicher nicht selber zuhause aus.

Schritt 5
Bis die Fotos eintrudeln habe ich die Zeit genutzt und Folder für die Fotos hergestellt. Basis ist weißer Cardstock, in diesem Fall der schöne glatte von Stampin'Up. In der Mitte gibt es 2 Falze damit ein Boden für die vielen Fotos vorhanden ist.


Als Tabs habe ich mir die Scrapwerk 1/2014 geschnappt und dort die Cut-Out-Monate stibitzt.


Die Tabs sind dann an jeden Folder oben angeklebt worden.




Schritt 6
Material raussuchen… da habe ich so viel Zeug gehabt, ich musste nur genug wühlen: einige Karten von Fancy Pants, einige von WeRMemorykeepers und einiges von 12x12 Papieren was noch übrig war. Dann hatte ich noch etliche Project Life Karten aus diversen Kits die auch ihren Platz in dem neuen Album finden werden.


Das schönste kommt aber noch: meine Kiste von Bille. Die ist schon lange im Gebrauch, aber noch nie so sinnvoll eingesetzt wie jetzt. Einige Sticker und der Datumsstempel haben jetzt neben den vielen Karten ein Zuhause gefunden.



Schritt 7
Sind die Berge an Fotos da (hat bei mir nur wenige Tage gedauert) dann geht es schon fast in den Endspurt der Vorbereitungen. Die Hochformate in 10x15 bleiben natürlich so.


Nur alle Collagen werden in der Mitte zerschnitten, logisch. Somit passen sie perfekt in die Aufteilung meiner Schutzhüllen. 


Jetzt wird es wieder ein wenig zäh - die Daten müssen zugeordnet werden. Es hilft nichts, da muss ich durch sonst macht das alles keinen Sinn. Also Computer her, meinen schlauen Ordner mit den vorsortierten Fotos öffnen und alles beschriften. UND GENAU HIER BIN ICH GERADE…


Anschließend werden alle Fotos in den passenden Monats-Folder gesteckt - fertig ist die Vorarbeit!

Klingt einfach? Ist es auch!

Schritt 7
Gestärkt werde ich so am 20. Juni zum meiner Crop-Einladung gehen. Das einzige was mitkommt ist meine Bille-Holzkiste und einige zusätzliche Stempel. Monat für Monat werde ich dann abarbeiten:
* zuerst alle Bilder von Januar in die Hüllen einsortieren
* dann freie Plätz mit den PL-Karten auffüllen
* beschriften, datieren und minimal verzieren
* nächster Monat…

So gut war ich noch nie vorbereitet um woanders zu schrappen. Ein schönes Gefühl das mich wieder bestärkt, dass mein Entschluss der 100 Dinge sowas von richtig war.


10. Juni 2015

freu

Ich glaube es bedarf keiner weiteren Worte, dass ich mich wie Bolle darauf freue im April 2016 beim CAR dabei zu sein! Nicht nur das ich erneut selber einen Workshop halten darf, nein nein nein, es kommt noch besser: ich kann zeitlich selber auch einen Workshop bei Shimelle belegen! Leute ich bin total verzückt. 


So - jetzt beruhige ich mich erstmal wieder damit ich mich an meiner Doppelfreude nicht verschlucke! Um meinen inneren Hibbel zu senken, werde ich jetzt Marmelade kochen und Apfelmuss vorbereiten (mein Buch muss gefüllt werden) und genieße dabei ich meine Vorfreude noch mal richtig.

8. Juni 2015

Minibooks

Minibooks - unter diesem Motto steht unsere aktuelle Scrapwerk. Schritt für Schritt gibt es viele Anleitungen und Inspirationen zu den unterschiedlichsten Techniken und Bindungen, genau das richtige um gut gerüstet den Sommer zu genießen.


Wer sich noch eine Ausgabe sichern möchte, der kann hier klicken. Alle die schon ein Abo haben, erhalten automatisch ihre Zeitung zum 15. Juni.

3. Juni 2015

Schokocreme & grüner Kapuzenpullover

Mit eifrigen Schritten geht es los - mein Buch der 100 Dinge wird mit den ersten beiden Aktionen gefüllt:
* ein Nähprojekt ist "fertig gestellt" und
* Berge von Schokoladenhasen wurden verbraucht 



Aus irgendeinem Grund wollte dieses grüne Shirt so gar nicht fertig werden. Doch ich weiss schon warum: mir fehlte der Stoff für die Arme. Bis der dann mal nachbestellt war, ist bei mir die Luft raus gewesen. Dann lag der Armstoff 2 Jahre in der Ecke - bis letzte Woche, da musste der kuschelige knallgrüne Nickistoff dann endlich seiner Bestimmung folgen. Siehe da, das Shirt hat Arme bekommen. War gar nicht so schlimm.


Das Schnittmuster ist ein Burda-Download… ich weiss beim besten Willen nicht mehr welcher, denn das ausgedruckte Schnittmuster und die Datei ist mir abhanden gekommen. Macht aber nichts, für einen anderen Stoff der hier rumliegt, habe ich ein noch viel schöneres Schnittmuster besorgt! Das seht ihr dann, wenn es soweit ist - ich selber hoffe auf bald.

Das Innenteil der Kapuze ist mit dem Birnenstoff (Stoff&Stil) genäht den ich noch von diesem Kindershirt hier noch übrig hatte. 


Klar wollte Madame diesen Kapuzenpulli haben, also wurden die langen Arme gekürzt…
… und hinten eine Raffung eingearbeitet damit der Pulli, das zu einem Longshirt aufgestiegen ist, auch gut sitzt.



Jetzt noch zu der Schokocreme. Jedes Jahr ärgere ich mich, dass wir die Berge von Weihnachtsmännern und Schokoladenhasen nicht schaffen zu essen. Nein ärgern tue ich mich nicht, das wir von lieben Menschen immer reichlich davon geschenkt bekommen. Aber es ist einfach zu viel. Oft habe ich die Hasen und Männer verbacken, aber immer schon wollte ich einen Nutella-Verschnitt daraus machen. So sei es:


Mega süss, mega lecker, mega schokoladenhasig. Auf dem Bild sieht es ein wenig krümelig aus, ist es aber nicht. Die Creme ist wunderbar weich und geschmeidig. Und wie gesagt sehr süss.

Allen Hasen der Reihe nach das Genick brechen:


Alles im Wasserbad bei geringer Hitze schmelzen lassen. Darauf achten, dass das Wasser nicht beginnt zu kochen da sonst die Schokolade "auskrümelt". Das schmeckt dann nämlich nicht mehr.


So genau habe ich nicht gewogen, aber ich tippe mal auf ein Verhältnis von Schokolade zu Butter das etwa 2:1 ist. Also auf 500g Schokolade kommt dann eine Packung Butter. Wieder langsam einschmelzen lassen und mit dem Schneebesen immer gut unterrühren.


In Gläser umfüllen und auskühlen lassen (oder gleich verputzen). Ich habe hier jetzt noch 4 dicke Gläser stehen so ergiebig sind die übrigen Hasen gewesen. 


Stellt man die Gläser in den Kühlschrank, so sieht die Schokolade nicht mehr so klasse aus - aber wegen der Butter muss man halt einen Kompromiss eingehen damit man die Haltbarkeit ein wenig strecken kann. Soll die Creme ein Geschenk werden, so rate ich daher dazu, sie von zu warmen und kalten Orten fern zu halten.

Frisch gestärkt mit einem Brot, das dick mit "Nutella" bestrichen ist, werde ich meine nächsten 3 Dinge in mein Album kleben und bebannern. Mehr dazu dann beim nächsten Post.

Noch mehr Inspirationen:

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